BIOMETRISCHE SICHERHEITSSYSTEME ALS „GESUNDHEITS-TOOL“ BEWORBEN

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Seite 1

Seite 1 meines ersten SPIEGEL-Artikels

Seite 1 meines ersten SPIEGEL-Artikels über

Biometrische Sicherheitssysteme

also Zutrittskontrollsysteme

wurden in den 80 er Jahren als „Gesundheits-tool“ beworben.

Ich schrieb darüber den Artikel

„SICHERHEIT: Weiße Elefanten“ im SPIEGEL

SPIEGEL Nr 20/1989 vom 15.05.1989

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Heute bin ich Opfer stündlicher Mordanschläge – soeben (um 13.05) versuchen Killer in Hamburg Eppendorf mich zu vergasen.

Doch noch immer ist kein Detektor geliefert worden,

um die Killer mit der Vergasungswaffe als Killer zu enttarnen und lebenslänglich in den Knast zu sperren. Rechtsstaat? Nicht in Hamburg. Fehlanzeige seit nunmehr zehn Jahren.

Biometrische Sicherheitssysteme wurden in den 80 er Jahren als „Gesundheits-tool“ beworben. Ein Trick, um sich partielle Zulassungen zu erschleichen für Überwachung.

Aus diesem Prinzip haben offenkundig weder Politiker noch die Bevölkerung gelernt.

Mein Artikel erschien im SPIEGEL 20/1989.

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Mein erster Honorar-Zettel – Honorar des SPIEGEL – Honorar eines Verlags, bei dem es eigentlich keine freiberuflichen Mitarbeiter gab; ich war die Ausnahme der Ausnahme

Zu kaufen am Kiosk. Öffentlich. Doch noch immer schalten Menschen nicht ihr Hirn ein, wenn ihnen Leute weismachen wollen, Technik sei ein angebliches „Gesundheits-gadget“. Alle Alarmglocken sollten schrillen, wann immer von angeblicher „Gesundheit“ die Rede ist. Lernen Sie aus der Lehre von den biometrischen Sicherheitssystemen.

Autorin: Susanne Härpfer 20251 Hamburg Wendloher Weg 8

Mehr auf meiner website:

https://cassandrasusannehaerpfer.wordpress.com/2016/11/17/3/

Seit dem 1.1.2017 deutscher Zeit meine neue website:

https://susannehaerpfer2017.wordpress.com/blog/

 

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VERÄNDERTE AUFBAUTEN – SCHIFFSKLASSE BLEIBT

„Antwort: Re: Antwort: Redaktion Marine (Anfrage aus dem Internet)

Foto des Kontakts

Nachrichten-Body

Sehr geehrte Frau Härpfer,

vielen Dank für Ihr Interesse an den Schiffen der Deutschen Marine.

Wie Ihnen bereits Herr Rein mitteilte, haben Sie auf ihren Bildern die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“
mit anderen Einheiten der Standing NATO Maritime Group 1 abgelichtet. Leider können wir anhand ihrer
Angaben zu den Fotos keine wesentlichen Änderungen im Aussehen der deutschen Korvette der Klasse
K130 feststellen.

Bezüglich ihrer Frage zu etwaigen Veränderungen und den daraus zu ziehenden Schlüssen: Die Einheiten
der Deutschen Marine werden regelmäßig an neue technische Standards angepasst. Dabei kann es
auch zu leicht veränderten Aufbauten kommen. An der eigentlichen Schiffsklasse ändert dies jedoch nichts.
Über den genauen Umfang etwaiger Anpassungen können wir Ihnen keine Auskunft erteilen. Ich bitte um Ihr
Verständnis, dass wir uns hier an Vorschriften zur Geheimhaltung halten.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Daniel Timme
Oberleutnant zur See
Chef vom Dienst

Marinekommando
Presse- und Informationszentrum (PIZ)
Redaktion Marine
Kopernikusstrasse 1
18057 Rostock

Telefon: +49 (0) 381 / 802 51551 oder 51561
Fax:         +49 (0) 381 / 802 51509
FspWNBN: 90 8600 51551 oder 51561

E-mail: redaktionmarine@bundeswehr.org

Besuchen Sie die Marine: http://www.marine.de

MORDANSCHLÄGE IM MINUTENTAKT IN HAMBURG EPPENDORF

Betreff: Mordanschläge im Minutentakt – Eppendorfs Killer mit Massenmordwaffen noch immer auf freiem Fuß

Von Susanne HärpferAdd contact
An information@newsletter.israel.de>, okreuzer@aol.comAdd contact
Antwort an susanne.haerpfer@bits.deAdd contact
Datum Heute 11:25
Foto des Kontakts

Nachrichten-Body

sehr geehrte Damen und Herren

Mordanschläge gegen  mich im Minutentakt.

Und noch immer kein Detektor,
um zu enttarnen
wer die Massenmörder aus Hamburg-Eppendorf sind.

Killer mit der Massenmordwaffe electrosnipe
versuchen, mich in dieser Sekunde zu ermorden.

Wann endlich wird ein Detektor geliefert,
der die Killer entarnt?

Erwischt! Mit der Massenmordwaffe electrosnipe in der Hand.
Das verlange ich.
Wann endlich werden die Killer aus Eppendorf enttarnt?
Und öffentlich gemacht: als Massenmörder.
Mit Massenmordwaffen wie Saddam Hussein und Kim Il Jong.

Endlich die Namen und Fotos der Killer aus Hamburg Eppendorf
veröffentlichen: erwischt mit Massenvernichtungswaffen.

Mit Grüßen
in Lebensgefahr
in Hamburg-Eppendorf, Wendloher Weg 8 Susanne Härpfer
http://susanneHaerpfer2016diallog.wordpress.com

STREICHEN SIE IHRE HERBSTTAGUNG UND JAGEN DIE VERGASER UND HIRNTOTSCHLÄGER!

Mordanschlag durch Vergaser gegen mich

Von Susanne Härpfer
An pressestelle@bka.bund.de
Antwort an susanne.haerpfer@bits.de
Datum Heute 10:27

Nachrichten-Body

sehr geehrte Damen und Herren

streichen Sie Ihre Herbsttagung und schaffen
endlich
Detektoren hierher in den Wendloher Weg 8 in 20251 Hamburg Eppendorf,
denn soeben begehen die Hamburger Kiler erneut
Mordanschläge gegen mich
Die Killer versuchen gerade, mich zu vergasen
(Ausschwitz in the sands)n
und die Killer aus Hamburg-Eppendorf mitn der Massenmordwaffe electrosnipe = defeat device = directed energy,
versuchen in dieser Sekunde mich Hirntot zu schlagen.

wann endlich machen Sie Ihren Job
und schreiten ein gegen die Hasmburger Killer mit der Vergasungswaffe?

s. haerpfer 20251 Hamburg Eppendorf Wendloher Weg 8 4. Etage

16112016

 

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Nachricht 1 von 29049 Vorherige(r) Nächste(r)

Betreff: Fwd: Mordanschlag durch Vergaser gegen mich

Von Susanne Härpfer
An Botschaft des Staates Israel
Antwort an susanne.haerpfer@bits.de
Datum Heute 10:29

 

FAHRENHEIT

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Mottofoto von Fernseh-Journalistin Susanne Härpfer

Die Atom-Katastrophe von Tschernobyl

jährt sich. Zur selben Zeit treffen sich Fachleute zur Herbsttagung des Bundeskriminalamts BKA. Aus diesem  Anlaß sei gefragt:

Wie heiß

wird´s eigentlich in der Küche? Zur Zeit finden sich in Werbebeilagen von Supermärkten und Drogerien Annoncen für Küchenartikel aus Plastik – extrem Hitze-beständig bis zu 200 Grad Celsius

und minus 30 Grad Celsius. Perfekt vor allem für

„yellow cake“. 

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Mottofoto von Fernseh-Journalistin Susanne Härpfer

„Weihnachten bei Hoppenstedts“ war ein hinreißend komischer Sketch mit Victor von Bülow als Loriot. Gehen gerade BKA´ler shoppen für einen remake des Weihnachts-Brüllers: „Wir basteln uns ein Atomkraftwerk?“ -:)

Sie erinnern sich vielleicht: „… erst fallen alle Häuser um, alle Bäume, Kühe, und dann macht´s buummm, und die Kuppel des Atomkraftwerks fliegt in die Luft.“ (aus: Loriot).

Solch ein kleines Mini-Atomkraftwerk aus dem Bastelset

sieht aus wie die „Tupperware des Todes“ (hier verwendet als Synonym für Küchen-Utensilien aus Plastik von langer Haltbarkeit (:-)

umgestürzte Kuchen-Schüssel halt

wäre mit Landläufigem Plastik rasch in die Brüche gegangen.

Aber jetzt scheint´s, als ob Rüstungs-Konversion

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Mottofoto von Fernseh-Journalistin Susanne Härpfer

ebenso auf den Kopf gestellt worden sei. Spezialmaterial, das Rohstoff für Massenvernichtungsmittel ist. Müßte eigentlich eine Debatte auslösen, ob es überhaupt hergestellt werden darf. (Proliferation)

Stattdessen wird der Grundstoff der Massenvernichtung als Küchen-Utensil auf den Markt geworfen. Das Werbe-Angebot sieht aus, als ob jemand unbedingt locken wollte, strahlendes Atom-Material zu schmuggeln. Containment für 9, 95 euro.

Statt Bleischürze und Stahlmantel

Muttis Advents-Keks-Dose

Was nützt das beste Sicherheits-Training (vgl. BMI-Pressemitteilung zu Ukraine und Moldau; auf dieser Seite),

wenn zur selben Zeit andere kriminelle Versuchungen anzuheizen scheinen.

Sensoren-Testen? Kalibrierung von Detektoren? Wer kocht hier gerade welches Süppchen?

Frage, Fotos und TV-Angebot von Susanne Härpfer 20251 Hamburg Wendloher Weg 8

KONTEXT

image001 fotografiert von Susanne Haerpfer:

In der ARD werden auch Belanglosigkeiten

gesendet in Sendungen wie „Brisant“. Dennoch gilt die ARD als Instanz seriösen Journalismus.

Weshalb also diskreditieren (kriminelle) Datenhändler

Freiberufler?

Weshalb diskreditieren „Familien“, „Privat“-Leute

Menschen des modernen Zeitalters: weshalb ist Ihnen alles suspekt,

was demokratisch, gleichberechtigt, klug, intelligent und

unabhängig ist?

Susanne Härpfer 20251 Hamburg Wendloher Weg 8

MOND

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Alexander Gerst bei arte – das muß ich mir angucken, scheint sich der Mond zu denken. Der Erdling kam zu Besuch in´s All, dann trauen wir uns etwas näher ran – fotografiert von Susanne Härpfer am 16. November 2016

Aber weshalb gefährden die das Leben des wichtigsten Astronauten?

Im Feature war zu sehen, daß Gerst

im Raumschiff Material in Brand

setzen muß, deklariert als Versuch – die offizielle Begründung lautet, er solle testen, wie sich bei Gefahr das Feuer löschen lasse. Unfaßbar. Wenn´s schief geht, stürbe der Astronaut und seine Kollegen. Das hat meiner Ansicht nichts mit Wissenschaft zu tun, das ist fahrlässig – mindestens.

Riskant

sind solche Tests bereits am Boden. Dort käme die Mannschaft aber ran und die Astronauten raus – im Weltall nicht. Weshalb werden die Tests nicht auf der Erde gemacht?

Susanne Haerpfer 20251 Hamburg Wendloher Weg 8